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Dazu gehört die Lage der Luftwege und der Lunge im Körper, ihr Aufbau und sowie ihre
Funktionsweise und die Bewegungen des Brustkorbs.
Atemtechnik, wie z. B. die dosierte Lippenbremse zur Verlängerung der Ausatmung werden
zur Therapie spielerisch erarbeitet und erklärt.
Die Kinder werden mit atemerleichternden Stellungen, wie z. B. dem Kutschersitz, der
Hängebauchlage oder der Torwartstellung vertraut gemacht.
Sie erlernen Hustentechniken, um mit Reizhusten besser umgehen zu können oder Sekrete
effektiver abzuhusten.
Der Brustkorb muss beweglich bleiben, z. B. durch mehrmaliges tiefes Ein- und Ausatmen
in einer Dehnlagerung.
Bei länger andauernder erschwerter Atmung sind einzelne Partien der Rumpfmuskulatur
verspannt, andere wiederum erschlafft. Deshalb wird mit den Kindern das gezielte Dehnen
und Kräftigen bestimmter Muskelgruppen erarbeitet und geübt.
Hat ein Kind Asthma, so lernt es, was Asthma eigentlich ist und wie es damit besser
zurechtkommt.
Das Inhalieren, sei es mit dem Pari-Gerät, einer Inhalationshilfe oder dem Dosieraerosol,
wird eingeübt.
Die Kinder lernen die Warnsignale ihres Körpers zu erkennen und angemessen darauf zu
reagieren, dazu gehört auch der Umgang mit dem Peak-Flow-Meter.
Entspannungsübungen werden vermittelt. Die Kinder sollen erkennen, dass Bewegung und
Sporttreiben ihnen hilft fit zu bleiben, ihre Haltung positiv
beeinflußt und sie sich damit einfach wohler fühlen.